Welche Blumenstraußtrends sind 2017 angesagt?

Blumensträuße im Jahr 2017 stehen ganz unter dem Motto „Zauber der Blumenwiese“. Dennoch bleiben Rosen nach wie vor im Trend und sind aus einem Blumenarrangement nicht ganz wegzudenken. Welche Trends Ihnen in diesem Jahr immer wieder begegnen werden, erfahren Sie hier. Brautstrauss

Natürlich und regional muss es sein

Galten vor kurzem noch Exoten wie Orchideen als Must-have im Brautstrauß, sind in diesem Jahr Blumen aus der Region der absolute Hingucker. Dementsprechend sollte der Brautstrauß aussehen, als ober gerade frisch von der Wiese seinen Weg zur Braut gefunden hat (hier ein paar Beispiele).
Natürlichkeit, schlichte Eleganz und Nachhaltigkeit – darauf kommt es laut Jens-Uwe Winkler, seines Zeichens Florist und Mitglied im Fachverband Deutscher Floristen, in der anstehenden Hochzeitssaison an. Auch weitere angesagte Floristen sprechen sich für natürlich wirkende und liebreizende Blumenarrangements aus.

Der üppige, natürliche Brautstrauß

Das Schlagwort der Blumensaison ist schlicht und einfach „ungestylt“. Dazu gehört ein locker gebundener Strauß, der auch mal etwas größer ausfallen kann. Damit bewegt sich der Trend eher weg vom kleinen, kompakten Hochzeitsstrauß.

Brautstrauss

 


Bedenken Sie jedoch, dass ein XXL-Strauß auch den einen oder anderen Nachteil mit sich bringen kann. So besteht die Gefahr, dass er von der Schönheit des Brautkleides ablenkt, anstatt das Gesamtbild gekonnt abzurunden. Haben Sie sich für ein schlichtes Brautkleid entschieden, sollten Sie eher zu einem kleineren, kompakteren Hochzeitsstrauß greifen. Passende Brautkleider finden Sie bei Saray-Brautmoden.de.

Exotisch gebundene Brautsträuße

 

Der altbewährte Brautstrauß in Wasserfall- oder Tropfenform ist in dieser Saison ebenfalls noch nicht ganz abgeschrieben. Experten sind sich allerdings einig, dass derartige Brautsträuße am Tag der Tage wenig praktisch sind. So sollte die Braut ihren Strauß zwischendurch einfach ablegen können, was sich gerade beim Wasserfall-Brautstrauß etwas schwieriger gestaltet. Ziehen Sie diesen Aspekt daher in Ihre Überlegungen mit ein.

Newcomer und Dauerbrenner

Der absolute Trend geht in Richtung schlichter Wiesenblumen, die bevorzugt mit Gräsern kombiniert werden. Der Grünanteil in Blumensträußen soll in diesem Jahr noch einmal deutlich zunehmen, sodass Blumen eher in den Hintergrund treten, während Gräser und Blätter zunehmend aus dem Bouquet hervorstechen. Die eine Blume, die unbedingt in den Brautstrauß gehört, gibt es kaum mehr.

Eine Brautstraußblume bleibt nach wie vor im Trend: die Rose. Nicht weiter verwunderlich, erfreut sie sich doch ungebrochen großer Beliebtheit und ist daher aus den meisten Sträußen nicht wegzudenken. An die Stelle der klassischen Rose können auch Blumen wie die Pfingstrose oder die Hortensie rücken.

Welche Farbe im Brautstrauß darf es denn sein?

Zu den beliebtesten Farben im Blumenstrauß gehören aktuell liebliche Töne wie Rosa, Weiß und Violett. Schwer im Kommen sind außerdem Gold- und Bronzetöne. Eher unbeliebt sind hingegen Gelb und Orange.

Momentan gehen die Wünsche bei Brautstraußblumen aber derart weit auseinander, dass sich kein eindeutiger Trend in eine Richtung ausmachen lässt. Anders als in der Vergangenheit, die oftmals von typischen Farbwünschen bei einer Hochzeit gekennzeichnet war, sind die Brautpaare inzwischen wesentlich experimentierfreudiger, was verschiedene Farbvarianten angeht. Dies gilt im Allgemeinen nicht nur für Blumensträuße, sondern auch für die generelle Dekoration bei Hochzeitsveranstaltungen.

Fazit

Regional ist in! Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes entscheiden sich immer mehr Kunden für einheimische und saisonale Pflanzen. Woher die Blumen stammen, ist daher inzwischen eine häufig gestellte Frage. So greifen Brautpaare lieber zu Blumen, die in der jeweiligen Jahreszeit gut verfügbar sind verfügbaren, als solche aus Gewächshäusern entfernter Regionen.

Quelle Fotos: pixabay.com